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Die
Druckausgabe erscheint zweimal jährlich im Juni und im Dezember.
Sollten Sie keinen Hospitalbrief erhalten haben, geben Sie bitte
im Pfarramt Bescheid. Der Hospitalbrief liegt auch in unseren Kirchen
aus.
Mai 2013 |
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Alle aktuellen Termine finden Sie im Terminkalender unter "Gemeindeveranstaltungen". |
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Die Druckausgabe des
Hospitalbriefs
als PDF-Datei
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| Dezember 2012 (48 Seiten, 3 MB) | Juni 2012 (44 Seiten 3 MB) | ||
| Dezember 2011 (44 Seiten 3 MB) | Juni 2011 (48 Seiten, 2,3 MB) | ||
| Dezember 2010 (44 Seiten, 3 MB) | Juni 2010 (44 Seiten, 2 MB) | ||
| Dezember 2009 (44 Seiten, 2,4 MB) | Juni 2009 (44 Seiten, 2 MB) | ||
| Dezember 2008 (44 Seiten, 2,6 MB) | Juli 2008 (48 Seiten, 2,3 MB) | ||
| Dezember 2007 (36 Seiten, 1,9 MB) | Juni 2007 (40 Seiten, 1,8 MB) | ||
| Dezember 2006 (36 Seiten, 1,9 MB) | Juli 2006 (40 Seiten, 2,1 MB) | ||
| Dezember 2005 (40 Seiten, 2,9 MB) | Mai 2005 (36 Seiten, 1,4 MB) | ||
| Dezember 2004 (36 Seiten, 1,7 MB) | Juni 2004 (24 Seiten, 850 KB) | ||
| Dezember 2003 (28 Seiten, 1,2 MB) | Juni 2003 (24 Seiten, 950 KB) | ||
| Dezember 2002 (28 Seiten, 1,2 MB) |
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Tipp:
Zum Download von PDF- Dateien
mit rechter Maustaste auf das Link klicken, dann
auf "Ziel speichern unter". Holen Sie sich zum Lesen den Adobe Reader. |
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Tauferinnerungsfeier am 14. Juli 2013 um 9.30 Uhr in der Hospitalkirche |
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Bild von der Tauferinnerungsfeier am 8. Juli 2012 |
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An jedem 2. Julisonntag,
also am 14. Juli 2013 laden wir unsere Kinder
um 9.30 Uhr zu einem besonderen
Gottesdienst in die Hospitalkirche
ein, zu dem auch die Eltern herzlich eingeladen sind.
Wir feiern Tauferinnerung. Eltern
und Kinder werden gebeten, ihre Taufkerze und ihren Taufspruch
(siehe Taufurkunde) mitzubringen.
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| Erntedank für Eltern und Kinder am 7. Oktober 2012 |
Das Bild vergrößert (2,5 MB) |
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Am 7. Oktober 2012 um 9.30 Uhr feierten Eltern
und Kinder Erntedank in der Hospitalkirche (Bild oben von der Feier
2010). Pfr. Taig erzählte die Geschichte von Klaus, der einen Kürbis
in die Kirche schleppt. Dabei ergibt sich ein Gespräch mit seinem
Freund Volker über den Sinn des Erntedankfestes. Zufall: Auch Rene
Dolling brachte einen großen Kürbis mit.
Leider sind die Bilder, die Pfr. Taig gemacht hat, nichts geworden.
Hat jemand noch ein Bild? |
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| 14. Gemeindefest von Hospital und St. Michaelis im Innenhof des Hospitals am Sonntag, 9. Juni 2013 |
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| So war's letztes Jahr ... |
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Klicken Sie auf die einzelnen Bilder um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten. |
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"Gott wählt - und was ihm dabei wichtig ist" ... so lautete
das Motto des Familiengottesdienstes zum Gemeindefest, zu dem sich am
Sonntagmorgen um 10 Uhr auch dieses Jahr wieder viele Gäste im Innenhof
des Hospitals eingefunden hatten. Musikalisch wurde der Gottesdienst
vom CVJM-Posaunenchor unter Leitung von Stadt- und Dekanatskantor Georg
Stanek gestaltet. Wie schon der
Sommerhospitalbrief,
so stand auch das Gemeindefest ganz im Zeichen der
Kirchenvorstandswahl
am 21. Oktober 2012. Etliche KandidatInnen waren anwesend und an
einem orangefarbenen Namensschild erkennbar.
Die Predigt
und alle weiteren
Texte
können Sie hier nachlesen.
Für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt. Für die Musik am Nachmittag sorgte Bernd Günther mit seinem Akkordeon und animierte ganz ohne Verstärker und Micro die Gäste zum Mitsingen. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben: An die KuchenbäckerInnen, die KinderbetreuerInnen, die HelferInnen an den Ständen und besonders an Mesner Manfred Neubert für die Gesamtorganisation. Dank auch an Frau Dippold, Heimleiterin des Altenheims der Hospitalstiftung, die uns wieder die Infrastruktur des Heims zur Verfügung gestellt hat. Pfr. Taig |
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Die Kinder verteilten die Lesezeichen an die Gottesdienstbesucher. |
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| © Fotos: Katja Bude/ Johannes Taig | |
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Hospital ist Gründungsmitglied beim Gemeindebund Bayern |
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Konfirmandenpraktikum 2013 |
Zum Vergrößern auf die Bilder klicken. |
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Schlussrunde in der
Werkstätte für |
Im integrativen Kindergarten des TPZ. |
In der Werkstätte wird für die Industrie gefertigt. |
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Oben Bilder von 2012. Aktuelle Bilder finden Sie auf unserer Facebookseite. |
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Auch in diesem Jahr besuchten wir am 27. Februar und 6. März 2013 das Therapeutisch Pädagogische Zentrum (TPZ), eine Schule für körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche, und die Hochfränkischen Werkstätten, in denen Behinderte arbeiten. Neben dem Gemeindepraktikum, in dem die Konfis die Arbeit unserer eigenen Gemeinde kennenlernen, hat das Konfipraktikum das Ziel, kirchliche und diakonische Einrichtungen kennenzulernen, die übergemeindlich arbeiten. Durch die Schule wurden wir von Schülern aus der Berufsschulstufe des TPZ geführt, die offensichtlich sehr stolz auf ihre Schule sind und gerne dort lernen. In der Werkstatt für Behinderte erfuhren wir, dass dort keine Beschäftigungstherapie betrieben, sondern für die Industrie gefertigt wird. Das macht nachdenklich: Jeder von uns kann im Laufe seines Lebens behindert werden. Gut, dass es Einrichtungen gibt, die auch Menschen mit Behinderungen ein gutes Leben ermöglichen. Eine Konfirmandin bringt den Sinn eines solchen Praktikums auf den Punkt: "Der Besuch im TPZ ist mir ganz schön unter die Haut gefahren, und ich musste über so viele Sachen nachdenken, über die ich nie nachdenke (es war natürlich auch sehr schön und interessant)." |
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| Konfirmandenunterricht und Konfirmation | |
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Der
Konfirmandenunterricht
findet in Hospital in zwei "Wintersemestern"
jeweils vom Beginn der Schule im September bis zu den Osterferien
am Mittwoch Nachmittag
statt
(außer in den Schulferien). Er wird von den
beiden Pfarrern für die Jugendlichen
in den jeweiligen
Pfarrsprengeln
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Präparandenunterricht (1. Halbjahr)
In der Regel |
Im Stadtbereich und in Zedtwitz |
| Sommerpause mit Gemeindepraktikum | |
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Konfirmandenunterricht (2. Halbjahr)
Wenn
Ihr Kind in die |
Im Stadtbereich und in Zedtwitz |
| Sommerpause mit Gemeindepraktikum | |
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Alle Unterrichtsstunden und kurzfristige Änderungen finden Sie in unserem Terminkalender! |
| Anmeldung |
Eine besondere Anmeldung im Pfarramt ist nicht erforderlich. Beim ersten Treffen in der Hospitalkirche und im Gemeindehaus Zedtwitz am Mittwoch 18. September 2013 um 17 Uhr in der Hospitalkirche (18 Uhr im Gemeindehaus Zedtwitz), werden alle Anmeldeunterlagen ausgegeben und die Unterrichtszeiten besprochen. Es ist hilfreich, wenn Sie unser Anmeldeformular hier herunterladen, am PC ausfüllen und ausgedruckt mitbringen. |
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Formulare |
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| Termine | |
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| Die Konfirmation im Stadtbereich Hof findet immer am Palmsonntag (Sonntag vor Ostern) in der Hospitalkirche statt. | Die Konfirmation in Zedtwitz findet immer am Weißen Sonntag (Sonntag nach Ostern) in der Friedenskirche statt. |
| Sonntag, 13.04.2014, 9.30 Uhr | Sonntag, 27.04.2014, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 29.03.2015, 9.30 Uhr | Sonntag, 12.04.2015, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 20.03.2016, 9.30 Uhr | Sonntag, 03.04.2016, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 09.04.2017, 9.30 Uhr | Sonntag, 23.04.2017, 9.30 Uhr |
| Sonntag, 25.03.2018, 9.30 Uhr | Sonntag, 08.04.2018, 9.30 Uhr |
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Weitere Auskünfte erhalten Sie im Pfarramt. |
| Jubelkonfirmation 2013/2014 in der Hospitalkirche |
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Vielleicht erinnert sie dieses Bild vom
"Stein" an längst vergangene Zeiten. Aber so schön sieht er
auch heute (wieder) aus. Das
Konfirmationsjubiläum ist Gelegenheit,
zurückzuschauen, zurückzukehren, sich wieder
zu
sehen und Gott zu danken.
Wenn Sie vor 50, 60,
65 oder noch mehr Jahren konfirmiert
wurden, laden wir Sie ein zur
Goldenen,
Diamantenen und Eisernen
Konfirmation am Sonntag Exaudi,
1.
Juni 2014, um 9.30 Uhr in der Hospitalkirche.
Sie können sich am Vorabend ab 18.30
Uhr in der
Gaststätte
"Naturheilverein"
95028 Hof, Plauener Str. 25, Tel
09281/2806
treffen.
Die Hospitalpfarrer werden
da sein und haben für Sie reserviert. Zedtwitz: Die Jubelkonfirmation 2014 in Zedtwitz findet für alle Jubilare ab der Silbernen Konfirmation am 11. Mai 2014 um 9 Uhr in der Friedenskirche statt. Sie können sich am Vorabend ab 18.30 Uhr im Bürgerhaus zur Post, Hofer Str. 1, 95183 Zedtwitz, treffen. Die Hospitalpfarrer werden da sein und haben für Sie reserviert. |
Für Gedenkschein und Sträußchen erbitten wir einen Beitrag von 9 Euro. |
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Bitte melden Sie
sich im Pfarramt,
Unteres Tor 9, 95028 Hof an. Tel. (0 92 81) 28 68, Fax (0 92 81) 28 43, E-Mail: hospitalkirche.hof@elkb.de. Alle, die sich anmelden, werden wir dann schriftlich genauer informieren. |
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| Aus dem Leben der Evangelischen Volksschule |
Juni 2013 |
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Wir lernen nicht nur in
der Schule ... Mehr zum Thema Schule im Dekanat Hof finden Sie hier ... |
Die Kombiklasse 3/4 bei der Hofer Feuerwehr
Das "Trachtenstüberl der 6. Klasse
Berufsinfoabend
500 Euro für Kenia
Kartoffelfeuer am Untreusee
Projekttag "Wiedervereinigung"
Erfolgreiche Schüler der
Evang. Volksschule
Die Vorjahressiegerin überreicht Martin Lang den Pokal zum Lesekönig Oberfrankens. Am 2. März 2013 lud die Evangelische Schule
erneut zu sich ein, dieses Mal zum „Tag der offenen Tür“. Nicht nur
viele Eltern und Schüler, sondern auch zahlreiche Interessierte
hatten viel Spaß an dem abwechslungsreichen Programm, einer Mischung
aus Darbietungen von Schülern und Lehrern, Ausstellungen von
Arbeiten, die im Rahmen des Unterrichts entstanden waren,
interessanten Vorträgen sowie spielerischen Aktivitäten für die
„Kids“. Interessenten kamen vor allem, um das pädagogische Konzept
der Schule kennen zu lernen. Sie erfuhren, dass ein Schwerpunkt an
der Evangelischen Schule ist, den Schülern den Lernstoff
abwechslungsreich, lebensnah und nachhaltig zu vermitteln. Was die
Evangelische Schule aber wirklich zu einer besonderen Schule macht,
ist, dass im Schulalltag immer die Werte einer christlichen Bildung
und Erziehung mitbedacht werden, damit die Schüler zu
verantwortungsbewussten, vertrauensvollen und leistungsbereiten
jungen Menschen heranreifen können. Dass gerade dieses Konzept dazu
führt, dass viele Schüler nachmittags „freiwillig“ bleiben und bei
den angebotenen Freizeitaktivitäten mitmachen, versetzte so manchen
Interessenten in Erstaunen! Mit vielen neuen Eindrücken und
Informationen im Gepäck verließen die Besucher schließlich den
rundum gelungenen Nachmittag. |
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Wie feiert man den 500. Geburtstag eines Altars? |
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Der spätgotische Marienaltar
von Michael Heuffner (1511-2011) |
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| Gut sieht er aus für
sein Alter - der Marienaltar in der Hospitalkirche. So ein runder Geburtstag
sollte gebührend gefeiert werden. Aber wie? Natürlich könnten wir einen
namhaften Referenten einladen, ein großes Konzert veranstalten und um
Grußworte örtlicher und überörtlicher, geistlicher oder weltlicher Prominenz
bitten. Ist dann alles gesagt, wenn wir den Altar sachkundig in seinen
historischen und kunsthistorischen Rahmen stellen, wie Herr Strößner
das in dankenswerter Weise im
Sommerhospitalbrief getan hat? Sollten
wir die Gelegenheit nicht nutzen, ein bisschen Fundraising zu betreiben,
denn das gute Stück zu erhalten wird uns auch in Zukunft etwas kosten?
Ich stelle mir vor, wie Maria, Katharina und Barbara im Mittelschrein des Altars ein wenig mehr lächeln als sonst. Seit 500 Jahren stehen sie da. Was haben sie bisher an Not, Kriegen und Katastrophen überstanden? Wie viele Generationen von Christenmenschen haben sie kommen und gehen sehen? Wie viele Kinder wurden von ihren Eltern zur Taufe gebracht? Wie viele Konfirmanden haben bei ihrem Versprechen auf sie geschaut? Wie oft haben sie das „Ja, mit Gottes Hilfe“ aus dem Mund von Brautleuten gehört? Wie viele Menschen haben vor ihnen das Brot des Lebens und den Kelch des Heils im Abendmahl zu sich genommen? Wie vielen Predigten und Gebeten haben sie gelauscht und wie viele bittere Tränen gesehen? Wie viele Gottesdienste haben sie mitgefeiert? Denn dazu waren und sind sie schon so lange da. Das sollten wir zum 500. Geburtstag dieses Altars nicht vergessen. All das macht diesen Altar, ja die ganze Hospitalkirche, zu einem besonderen Ort geistlichen Lebens in hoher Konzentration. |
Vor diesem Altar wurden
und werden freilich nicht die Gemeinde, nicht wir, hier wird Gott gefeiert.
Die orthodoxen Christen verstehen mehr von Bildern als wir Nachfahren
der Bilderstürmer. Für sie sind Ikonen Fenster zum Himmel. Fenster,
durch die Gott auf uns schaut, und durch die wir auf Gott und in den
Himmel schauen. Aber nicht auf Gott allein, sondern auf seine ganze
Geschichte mit uns Menschen. Der Altar der Hospitalkirche ist ein Weihnachtsaltar. In der Mitte steht Maria mit dem Christuskind. Und auf den Flügeln links und rechts wird die wunderbare Geschichte von der Menschwerdung Gottes erzählt, der zur Welt kam, damit wir sterblichen Menschen und der ewige Gott eine gemeinsame Zukunft haben. Es ist Gottes Geschichte, die vom Altar auf uns herabschaut. Und wir gehören durch die Taufe und im Glauben in sie hinein, wie Maria, Katharina und Barbara. Gott kommt zu uns, damit wir zu ihm nach Hause finden. Deshalb begehen wir den Geburtstag unseres Altars am Besten, wenn wir tun, wofür er da ist: Gottesdienst feiern. Machen Sie sich in diesem Jahr am Freitag oder Sonntag einfach einmal auf mit den Worten: „Ich geh heut in die Siemakerng zum 500. Geburtstag!“ An den Geburtstag unseres Altars haben wir auch beim Gemeindefest gedacht. Den Artikel von Herrn Strößner finden Sie im Sommerhospitalbrief. Weitere Informationen finden Sie unter Geschichte der Kirche oder auf unserer HospitalDVD. Pfr. Taig |
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Das Seniorenhaus am Unteren Tor wurde 50 |
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| Am Sonntag, 27. Juni 2010 fand um 9.30 Uhr ein Festgottesdienst mit Posaunenchor in der Hospitalkirche statt. |
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| Lesen Sie hier die Predigt. | |
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Der geschichtliche Ursprung der Hospitalstiftung
Hof geht bereits auf die Jahre 1262 bis 1268 zurück. Nachdem die Stadt
Hof damals mit Mauer und Graben umgeben war, begann man wahrscheinlich
um das Jahre 1260 mit dem Bau eines Hospitales vor dem Unteren Tor.
Die Gründer der Hospitalstiftung nannten sich Fratres Hospitales und
für „würdige Hofer Arme“ wurde eine Verpflegungsanstalt gegründet, die
sie Hospital nannten. Über die Gründung der Hospitalstiftung existiert
keine Urkunde oder ein ähnliches Schriftstück. Nachdem die erste urkundliche
Benennung der Hospitalstiftung in einem Ablassbrief des damaligen Papstes
Urban IV. aus dem Jahre 1264 vorkommt, wurde dieses Jahr allgemein als
Gründungsjahr bestimmt. Damit ist die Hospitalstiftung Hof die älteste
noch existierende Stiftung in Oberfranken und gleichzeitig eine der
ältesten Stiftungen in Bayern. Für den geplanten Neubau wurden verschiedene Standorte - nicht nur im Bereich des Unteren Tores - diskutiert. Der Stadtrat hat dann in seiner Sitzung am 30. Mai 1958 einstimmig beschlossen, dass die Hospitalstiftung mit ihren Mitteln ein Alters- und Pflegeheim im Gelände des Hospitalkonvents erbaut. Dafür musste die alte stattliche Hospitalscheune abgerissen werden, die vielleicht älteren Hoferinnen und Hofern noch bekannt ist. Gleichzeitig wurde damals der alte Hospitalhof in einen Gartenhof umgewandelt. Mit der Bauplanung wurde der bekannte Hofer Architekt Horst Rudorf beauftragt. Hintergrund der damaligen Überlegungen war auch die Beobachtung, dass sich die älteren Menschen in einem Altersheim außerhalb Hofs nicht besonders wohlfühlen und nach einiger Zeit immer wieder in ihre Heimatstadt zurückwollen, in der sie Jahrzehnte gelebt haben. Man hatte sich deshalb auch dazu entschlossen, das Altersheim im Stadtinneren in Verkehrsnähe und nicht an einem Randgebiet zu errichten. Bereits in der Sitzung vom 7. November 1958 wurden die Erd-, Maurer-, Beton-, Zimmerer- und Verputzarbeiten an die Firma Gebr. Schrenk vergeben. Mit dem Bau sollte sofort begonnen werden. Der Rohbau des Hauses ging rasch vorwärts und bereits am 31. Juli 1959 konnte in traditioneller Weise das Richtfest stattfinden. |
Klicken Sie auf das Bild um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten.
Der Rohbau des Hauses ging rasch vorwärts und bereits
am 31. Juli 1959 konnte in traditioneller Weise das Richtfest stattfinden.
Danach kamen die Innenarbeiten in Gang, die sich jedoch länger als ursprünglich
geplant hinzogen. Nach einer Bauzeit von rund 20 Monaten wurde am 4.
Juni 1960 das neue Alten- und Pflegeheim am Unteren Tor seiner Bestimmung
übergeben. Das Heim galt seinerzeit als moderne Einrichtung und fand
allgemeine Anerkennung. Bei der Konzeption lag die Betonung auf Altenheim,
dem eine Pflegeabteilung angeschlossen ist. Die Bewerberzahl übertraf
in kurzer Zeit die zur Verfügung stehenden Plätze. Mehr über die Hospitalstiftung
erfahren Sie unter: |
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Endlich wieder mit Heiligem Geist |
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Rudolf Strößner hatte mir nichts verraten. Als ich am
Pfingstsonntag zum Predigtgottesdienst kam, lag ein Zettel auf dem Tisch
der Sakristei, auf dem stand: „Hebe Deine Augen auf!“ Ich hatte keinen Schimmer,
was das sollte und glaubte an irgendeinen Scherz, den ich allerdings nicht
verstand. Dann sah ich seine Enkelin ganz vorne in der ersten Kirchenbank
sitzen. Ich setzte mich neben sie und erklärte ihr, dass an Pfingsten kein
Kindergottesdienst wäre und sie deshalb auch gerne hinten sitzen könne.
Sie protestierte: „Hier kann ich den Geist vom Opa besser sehen.“ Da fiel
bei mir der Groschen. Mein Blick ging hinauf zum Kanzeldeckel. Rudolf Strößner
hatte der leere Haken im Kanzeldeckel schon immer gestört. Jetzt sah ich,
dass der Heilige Geist seinen Platz auf der Kanzel wieder gefunden hatte.
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Klicken Sie auf die Bilder um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten. Es ist darum eigentlich Gott selbst und sein Wort, das
Evangelium, das herbeibringt, wen es ruft und macht, was es sagt. Gerade
deshalb ist es angemessen, wenn auch der Prediger sein Bestes gibt. Sonst
geht es ihm wie dem Pfarrer, der sich am Sonntagmorgen auf dem Weg zur Kirche
überlegt, was er denn heute predigen soll. Er steigt zur Kanzel hinauf,
schließt die Augen und betet: „O Heiliger Geist, nun sprich zu mir.“ Da
hört er laut und deutlich wie der Heilige Geist zu ihm spricht: „Hermann,
du bist faul gewesen!“ |
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| Friedenskirche Zedtwitz feierte am 20. Juli 2008 fünfzigsten Geburtstag | |
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| Klicken Sie auf die einzelnen Bilder um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten. | |
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Mit einem Festgottesdienst in der Friedenskirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, begann das Fest zum Jubiläum. Pfr. Taig predigte über "Die Hütte Gottes bei den Menschen". Der Posaunenchor Trogen und der Singkreis gestalteten den Gottesdienst mit. Christine Kemnitzer fragte alteingesessene Zedtwitzer nach ihren Erinnerungen an den Bau der Friedenskirche. Gäste von Nah und Fern waren gekommen. |
Im September
1953 stand im Hofer Anzeiger: „Am Dienstag fand
im Saal des Gasthauses Puggel eine wichtige Versammlung des Zedtwitzer Kirchbauvereins
statt. Pfarrer Kneule konnte recht viele Mitglieder und Gäste begrüßen.
Im Mittelpunkt der Tagesordnung stand der geplante Kirchbau im Schlosspark.
...“ Alle Informationen
zur Geschichte der Friedenskirche finden Sie
im
Hospitalbrief
(Juli 2008, 2,3 MB).
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seine "erste große Liebe" und erzählte so manche Geschichte aus seiner Zedtwitzer Zeit. Alle "Ehemaligen" erhalten regelmäßig den "Hospitalbrief" und bleiben so der Gemeinde verbunden. Grußworte sprachen Bürger-meister Grieshammer, Markus Schmidt für die Vereine, Dekan Saalfrank, Nachbarpfarrer Amarell aus Trogen und Pfr. i.R. Bezzel. Hans Peetz erinnerte an bereits Verstorbene, die maßgeblich zum Bau der Friedenskirche beigetragen haben. Fast 200 Portionen Schweinebraten und Rouladen aus der Fattigsmühle ließen sich die Besucher schmecken. Am Nachmittag standen die Kinder im Mittelpunkt. Mit altertümlichen |
| Kostümen konnten die Kinder "historische Fotos" von sich machen lassen. Nach anfänglichem Zögern war die Begeisterung groß. | |
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Zum Abschluss des Festes pflanzte Hans Peetz einen von ihm gestifteten Baum vor der Friedenskirche. Vikar Mahler hielt dazu |
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eine Abschlussandacht. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeplant, mitgestaltet, mitgeholfen oder einen Kuchen gebacken haben. Herzlichen Dank auch an Herrn Ellmauer vom Sozialwerk Feilitzsch, der uns den Parkplatz vom Schloss überlies und an Fam. Trentzsch, die uns die Wiese zur Verfügung stellte. Mesner Günter Schmidt hat die Kirche zum Fest auf Hochglanz gebracht. Ein herzliches Dankeschön auch für alle Einlagen und Spenden zum Erhalt der Friedenskirche. Pfr. Taig. |
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Unsere Gemeinde in Zahlen
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2012 |
2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 |
2000 |
1999 |
1998 |
|
| Taufen |
25 |
17 | 11 | 16 | 20 | 28 | 26 | 21 | 20 | 24 | 27 | 29 | 39 | 37 |
43 |
| Konfirmation |
40 |
35 | 24 | 20 | 20 | 49 | 29 | 31 | 32 | 33 | 40 | 32 | 28 | 36 |
39 |
| Trauungen |
10 |
6 | 8 | 5 | 5 | 9 | 3 | 5 | 4 | 6 | 7 | 10 | 11 | 7 |
9 |
| Bestattungen |
73 |
58 | 70 | 72 | 65 | 75 | 69 | 65 | 68 | 79 | 79 | 62 | 63 | 70 |
54 |
| Abendmahlsgäste |
1455 |
1214 | 870 | 1376 | 1509 | 1514 | 1403 | 1760 | 1954 | 2019 | 2096 | 2073 | 2103 | 1794 |
1846 |
| Eintritte |
1 |
2 | 3 | 4 | 3 | 0 | 3 | 4 | 3 | 1 | 4 | 3 | 1 | 2 |
8 |
| Austritte |
10 |
6 | 17 | 9 | 31 | 17 | 8 | 15 | 14 | 13 | 12 | 13 | 17 | 25 |
20 |
|
Spenden (€)* |
58.571 |
53.780 | 56.380 | 53.600 | 57.573 | 54.266 | 54.387 | 53.525 | 48.714 | 56.113 | 38.638 | 49.534 | 49.858 | 44.828 |
42.247 |
| Spenden pro Person (€) |
16.48 |
15,21 | 15,61 | 14,60 | 15,39 | 14,27 | 14,09 | 13,57 | 12,01 | 13,46 | 9,19 | 11,57 | 10,38 | 9,34 |
8,80 |
|
Gemeinde- mitglieder** |
3553 |
3535 | 3610 | 3672 | 3742 | 3803 | 3858 | 3943 | 4055 | 4167 | 4200 | 4280 | ca. 4800 | ca. 4800 |
ca. 4800 |
|
*im
Betrag sind Spenden für äußere Zwecke (Kollekten für Dienste und
Werke,
Brot für die Welt et.) enthalten. |
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Schule und Konfirmation |
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"An
machen Tagen rauft man sich als Journalist in einer Redaktion, die
auf Religion und Kirche spezialisiert ist, schon die Haare. Fast
die Hälfte der Deutschen, heißt es da in einer KNA-Meldung vom letzten
Donnerstag, würde den Religionsunterricht zu Gunsten von Deutsch
und Mathematik streichen. Das hat eine von der "Zeit" in Auftrag
gegeben Umfrage ergeben. 48 Prozent der Befragten plädieren für
die Abschaffung der religiösen Erziehung, 15 Prozent sind außerdem
der Meinung, auf Kunst und Philosophie-Unterricht könne man verzichten,
10 Prozent halten den Musikunterricht für überflüssig. Bildungs-Utilitarismus
nennt man so etwas wohl. Die platte Nützlichkeitserwägung steht
im Vordergrund. Wahrscheinlich beklagen dieselben Befragten aber
auch, dass heutzutage keine Werte mehr vermittelt und die Neonazis
wieder auf dem Vormarsch sind." Das schrieb Wolfgang Küpper im BR-Kirchen-Newsletter
vom 25.02.05. |
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| Kleinkinder im Erwachsenengottesdienst? | |
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Damit
kein Missverständnis aufkommt: Wir lieben unsere Kinder - und die kleinen
ganz besonders! Deshalb bieten wir
Kindergottesdienste
(in Hospital jeden Sonntag parallel zum 11 Uhr Gottesdienst)
und Familiengottesdienste zu besonderen Anlässen und Festtagen an.
Dann freuen wir uns, wenn Eltern
alle ihre Kinder mitbringen, auch die ganz kleinen. Bei diesen Gottesdiensten
stört es niemand, wenn Kinder herumlaufen und sich auch einmal lautstark
wohlfühlen. Das gilt auch für alle Taufen, zu denen wir uns über möglichst
viele Kinder freuen, die eingeladen sind, ihre Taufkerzen mitzubringen,
um mit dem Täufling zu feiern.
Unsere Kinder haben ein Recht auf solche Gottesdienste
... |
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![]() Kinder gehen lieber in den Kindergottesdienst! |
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| Die Hospitalkirche ist offen! |
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Die „Siemakerng“ wollen Sie
anschaun? Geht ned, da kummt ma ned nei! Solche und ähnliche Auskünfte
haben Besucher der Stadt Hof schon von den freundlichen StadtführerInnen
erhalten. Sie sind nur zum Teil richtig. |
http://www.offene-kirchen-
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| Fotografieren in der Kirche!? |
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Die Trauung
kann beginnen. Der Altarraum wird von zwei Scheinwerfern grell ausgeleuchtet.
Links und rechts
stehen zwei Kameras, denen nichts entgeht. Hinten auf der letzten Bank
sitzt einer vor einem großen Monitor. Plötzlich steht er auf und schreit:
Klappe! Sorry, aber die Segnung müssen wir gleich noch mal machen. |
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"Die heiligen Räume haben heute ihr Problem mit uns. Wir lieben die Fremde nicht! In narzisstischen Lagen versuchen Menschen, alles sich selber gleich zu machen und sich alles anzueignen. Sie wollen sich dauernd selber vorkommen, sie wollen die Wärme und die Unmittelbarkeit einer sich selbst feiernden Gruppe. Und so soll es auch im Gottesdienst und in der Kirche gemütlich sein wie zuhause im Wohnzimmer. Je individueller und je formloser die einzelnen und die Gruppen vorkommen, um so authentischer scheint der Gottesdienst zu sein. Die Selbstfeier der Gemeinde wird zur Gottesdienstabsicht. Dieser Selbstfeier werden die Texte, die Formen und manchmal auch die Räume unterworfen. Die Gemeinde will unmittelbar zu sich selber sein, und so verliert der Gottesdienst seine Fremdheit, seine Andersheit. Das Verhalten der Menschen wird ununterscheidbar vom Verhalten zuhause, im Wirtshaus oder auf einer Party. Die Sakralität der Handlung und des Raumes wird nicht aufgehoben, wie oben beschrieben, durch das prophetische Wissen um die Heiligkeit aller Orte, sie wird zerstört durch die Banalität narzisstischer Allgegenwart. Die alten Räume stellen sich in ihrer Fremdheit zum Glück solchen Versuchen noch in den Weg, damit wird die Komik solcher Selbstinszenierungen wenigstens durchschaubar." (Fulbert Steffensky) |
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Auf einen Blick
Friedenskirche Zedtwitz
Veranstaltungen
Gemeindebrief
Kirchenvorstand
(Hör)Predigt
Kindergottesdienst |